Bußgeldverfahren nach dem 1. Mai

Im Zusammenhang mit der Anreise zur Bündnisdemonstration am 1. Mai in der Neubrandenburger Oststadt, wurde am Bahnhof über 100 Genoss_innen das Demonstrationsrecht verwehrt, in dem sie dort festgehalten wurden. Die Polizei stellte dabei die Personalien jeder einzelnen Person vor Ort fest. Viele haben nun mit Bußgeldverfahren zu rechnen, weil sie angebliches Vermummungsmaterial mit sich führten.
Wie ihr euch verhalten solltet, wenn ihr auch einen Brief bekommt, erklärt die Rote Hilfe Greifswald hier .

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